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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein un­glück­liches Kind auf dieser Erde gibt.

Albert Einstein

Charity

Wofür engagiert sich der Coach noch?

Mehrere Jahre lang unterstützten accognis und Bernd Köpke Plan International. Eines dieser Kinder, für die Bernd Köpke seine erste Patenschaft übernahm, war Urbin. Urbin lebte in einem kleinen Dorf im Osten Kameruns. Er und sein jüngerer Bruder wuchsen dort bei den Großeltern auf. Seinen Vater hatte Urbin nie kennengelernt. Und seine Mutter ist als er noch ein Jugendlicher war an den Folgen einer HIV-Infektion gestorben. Am Anfang seiner Schullaufbahn hatte Urbin den Unterrichtsbesuch für über ein Jahr unterbrechen müssen, weil er an Malaria erkrankt war.

Nachdem Urbin lesen und schreiben konnte, wurde der Briefkontakt zwischen ihn und seinen Plan-Paten noch intensiver. Er freute sich sehr, wenn er einen Brief von seinem Paten aus Deutschland bekam und wünschte sich, dass er seinen Förderer auch einmal persönlich kennenlernen kann. Urbin spielte gerne Fußball und machte gerne Musik. Wenn er nicht zur Schule ging, arbeitete er häufig wie alle Kinder im Dorf auf dem Feld.

Plan International hat die Familien im Dorf mit Moskitonetzen für die Kinder versorgt. Auch wurde mit den Spendengeldern aus den Patenschaften der Bau eines neuen Trinkwasserbrunnens finanziert. Plan International leistet in Regionen, in denen keine andere Hilfsorganisation vertreten ist, Hilfe zur Selbsthilfe.

Heute ist Urbin erwachsen und geht seinen eigenen Weg. Er braucht jetzt keinen Sponsor mehr. Andere Kinder aber schon. Bernd Köpke hat sein Engagement nun auf die Aktivitäten des Vereins Future for Kids - Kenya konzentriert . Dort hat er aktuell 7 Patenschaften übernommen. "Future for Kids - Kenya"  betreibt eine vereinseigene Schule in Ukunda an der Südküste Kenias.